Was ist eine Doula?

Es ist eine Jahrtausende alte Tradition, dass eine schwangere Frau unterstützt wird. Der Begriff "Doula" stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie "Dienerin der Frau".

 

Hallo! Ich bin Tanja Giese –
Deine Doula aus Norderstedt bei Hamburg

Eine Doula versteht sich als Schwangerschafts- Geburts- und Wochenbettbegleiterin. Eine Doula ersetzt keine Hebamme, sie schätzt und unterstützt die Arbeit der Hebammen, und sie arbeiten nicht in Konkurrenz zueinander.

Warum sollte jede Frau eine Doula haben?

Die Erfahrung zeigt: Frauen, die sich auf dem Weg zur Geburt von einer Doula begleiten lassen profitieren auf vielfältige Weise von der liebevollen und professionellen Unterstützung. 


  • 50% geringere Wahrscheinlichkeit, per Kaiserschnitt zu entbinden 
  • 41% geringeres Risiko für den Einsatz von Saugglocke oder Zange
  • 39% geringere Verabreichung von Wehenmitteln
  • 33% geringeres Risiko unzufrieden zu sein oder ihre Geburtserfahrung negativ zu beurteilen
  • 28% geringerer Bedarf an Schmerzmitteln oder Anästhesie
  • 25% kürzere Geburtsdauer

 

Quelle: Die Effekte von kontinuierlicher Geburtsbegleitung wurden in der Studie “Kontinuierliche Unterstützung für Frauen während der Geburt“ (Continuous Support, Hodnett, ED.; Gates, S.; Hofmeyr, GL.; Sakala, C. 2003) nachgewiesen.

 
 

Was genau tun Doulas? Sie ...

  • verstehen die Geburt als eine Schlüsselerfahrung im Leben des Kindes und der Mutter.
  • sehen es als wichtig an, die Verbindung zwischen Kind und Mutter vor, während und nach der Geburt aufrechtzuerhalten und zu stärken. 
  • bieten der Frau Entspannungstechniken an und ermutigen sie, Positionen einzunehmen oder Bewegungen zu machen, die das Vorankommen der Geburt begünstigen. 
  • sehen die Wehen als Kraftquelle, mit der sich die Frau tragen lassen kann, um ihrem Kind immer näher zu kommen.
  • unterstützen auch die Väter, ihre Rolle während der Geburt zu finden und achten die Intimität der Eltern.
  • begleiten auch besondere Geburten (z.B. Kaiserschnitt, Früh- und Fehlgeburten, Totgeburten, Geburten von Kindern mit Behinderung) und Frauen in besonderen Lebenssituationen.